Raman-Spektroskopie

Die Raman-Spektroskopie, eine komplementäre Technologie zum FT-IR-Verfahren, identifiziert unbekannte Chemikalien durch Aufzeichnung der Frequenzverschiebung, die entsteht, wenn einfallendes Laser-Licht duch Molekularschwingungen gestreut wird.

Der entscheidende Vorteil der Raman-Spektroskopie ist die Fähigkeit, Glas- und Plastikbehälter zu durchdringen, so dass Personal nicht direkt mit möglicherweise gefährlichen unbekannten Substanzen in Kontakt kommt.

So wie beim FT-IR-Verfahren stehen umfangreiche Raman-Bibliotheken zur Verfügung, die die Identifizierung mehrerer Tausend chemischer Substanzen auf Grund des eindeutigen molekularen Fingerabdrucks ermöglichen.

FT-IR und Raman-Spektroskopie

Komplementäre Technologien

Funkübertragung zwischen RespondeR RCI und HazMatID ermöglicht Analysevergleiche und somit noch zuverlässigere Ergebnisse.